Was schreibats?
Was schreibt die Presse?
vom 12.04.2011

vom 11.04.2011

vom 27.12.2010
»Zum Saisonfinale ließ es die Gruppe noch einmal krachen, spielte Rockklassiker um Rockklassiker, erzählte Geschichten auf Schwäbisch und setzte damit einen gelungenen Schlusspunkt unter ihre Oxa-Tour. Das Publikum honorierte dieses Engagement mit Applaus, sang bei manchen Titeln wie der Pisa-Turm-Hymne "Mein Gott isch der schief" (zur Melodie von Bob Marleys "I shot the sheriff") schon lauthals mit. Den Musikern gefiel das und so machte Michael Diebold deutlich, dass auf das Tour-Finale eine Fortsetzung folge.«
vom 21.09.2010
»Am Samstagabend trat das Duo "Herr Diebold und Kollege" im "Caddy" auf und amüsierte mit den selbst verfassten schwäbischen Texten auf internationale Hits das Publikum. Die Pflege des Dialektes ist den Musikern eine Herzensangelegenheit und der Einstieg in den Abend mit "Bin an Schwob ond stolz wia d'Sau" (eigentlich Sting "English man in New York") war da nur logisch. Da "wir dialektmäßig unter uns sind", ließ das Duo, mit perfekt beherrschten Gitarren, dem Schwäbischen freien Lauf.«
vom 01.03.2010
»Von den Rolling Stones bis Eric Clapton, bloß eben mit anderem Dialekt. Mit viel schwäbischem Unsinn im Gepäck musizierten Herr Diebold und seine Kollegen im Café Wunderlich in Aalen. „Schwäbischer Unsinn in bekannten Melodien“ - die hat sich Michael „Diebo“ Diebold ausgedacht. Zusammen mit seinen „Kollega“ Miha Spilek an der Gitarre, Alfred Krauss am Bass und Josoa Kohn am Schlagzeug gab es viel Amüsantes für die Ohren. Die T exte machen den großen Unterschied, sang Diebo doch über viel „Unsinn“ in breitestem Schwäbisch. Da waren so derbe Sätze wie „Du stenksch ausm Maul wia dodr Gaul“ keine Seltenheit. Die textlichen Ergüsse im heimischen Dialekt wurden daher vom zahlreich erschienenen Wunderlich-Publikum mit Schmunzeln und Lachen bedacht.«
vom 20.07.2009
»Weltbekannte Melodien mit schwäbischen Texten zu versehen, bereitet Michael Diebold Freude. Das kann er auch im Biergarten des Kinos am Kocher nicht verhehlen. Er sorgt für schmunzelnde Gesichter. Ihm zuzuhören macht vor allem den Schwaben Spaß. Schließlich wird hier Schwäbisch in seiner reinsten Form dargeboten. (...)
Jede Zeile passt hier perfekt. Inhaltlich sind Diebolds urschwäbische Ergüsse dabei manchmal gar nicht so weit vom Original entfernt. Besang Sting 1987 den sich fremd fühlenden Engländer in den Straßenschluchten des Big Apple (Englishman in New York) wird bei „Herrn Diebold und den Kollegen“ daraus ein Schwabe in der großen weiten Welt. „I ben net wie dia, i ben oifach net wie dia...“. Ein Stück aus dem Leben gegriffen. Wie fast alles, das Diebold besingt. (...)
Gut gelaunt spielen Diebold und seine Freunde einen Titel nach dem nächsten. In den Pausen unterhalten sie sich mit den Besuchern. Und so wird aus dem geplanten sonntäglichen Frühschoppen schnell eine launige Runde, die bis in den Nachmittag hinein für Stimmung sorgt.«

