Was grad wichtig isch
Aktuelles
Mir wenschad eich a guat's nei's Johr (01.01.12)
Hoffentlich wird's no besser als des vergangene, bleibad g'sond, bleibad z'frieda, lossad des schlechte Zeigs em Läba oifach ned an eich na, dann klappt des scho. Wenn mir mit oos're Liedla ond oos're Konzertla a bissle zom Wohlfühla betraga dürfad, na isch des für oos fei scho a mords G'schenkle en 2012.
Ein gutes neues Jahr von uns!!!
Auf dass es noch besser wird als das vergangene. Bleibt gesund und zufrieden. Lasst das Schlechte im Leben einfach niht ran an euch, dann klappt's schon. Und wenn wir mit unserem schwäbischen Unsinn bei den Konzerten ein wenig zum Wohlfühlen beitragen dürfen, dann habt ihr uns ein großes Geschenk in 2012 gemacht.
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Drei Däg, drei Gigs (20.12.11)
So a bissle hemmer oos fei scho g'fühlt wie echte Rockschtars am 4. Adventswochaende. Drei Konzertla en zwoiahalb Däg isch ned schlecht oder? Erscht warat mir en Löwaschtoi em Hotel Landgaschthof (noi, net Alder Löwa, sondern) Roger, des war freidags. Am Samschdig warat mir kurz drhoim, bis na scho widder losganga isch nach Welzheim en'd Hagmühle. Nachts hemmer über vereiste Stroßa z'rick nach Oala miassa, weil am Sonndig morga om neine (9 Uhr!!!) scho dr Aufbau für'd Benefiz Matinee zu Gunschta von "Kender en Armut" em Café Pucchini uff'm Pla g'schtanda hot.
Drei völlig onderfschiedliche "Lokeischns", aber drei wunderscheene Konzertla, für die Publikümmer ond für oos nadierlich au. Aber i muass au zugäba, dass des ganz schee g'schlaucht hot. Wenn'e ehrlich ben, war i zum Schluss na scho froh, dass koi viert's Konzertle meh d'rnach komma isch. Grad für mi mit dr Schtemm war's na scho guat, am Meedig wieder a Päusle zom han. Doch wäga mir hätt des Päusle jetzt ned grad bis Ende Januar ganga miassa. Aber wurscht, na hemmer Zeit, a paar nuie Songs zom Macha, damit ihr em nuia Johr von oos au mit a paar scheene Lieadla überascht werdat.
Leider hemmer momentan bloß die Bildla aus Löwaschtoi en dr Galerie. Vielleicht kriaga mr von de andere boide "Events" au no des oine oder andere Foddo, na könnt ihr eich selber an Eidruck macha, wie toll's em Dezember beim Diebold ond seine Kollega war. Uff jeden Fall isch's Bühnabild sensationell besser jetzt: Dank ooserm Kumpel Sam Kohn hemmer jetzt nämlich a Riesa-Banner hender oos hänga!
3 Tage - 3 Auftritte
Wie echte Rockstars auf Tournee konnten wir uns fühlen am 4. Adventswochenende. 3 Konzerte in weniger als 3 Tagen, das hatte was! Freitags im Hotel Landgasthof Roger in Löwenstein bei "Dinner & Show", samstags nach einem kurzen Stop zuhause ging's weiter nach Welzheim in die Hagmühle. Nachts über vereiste Straßen zurück nach Aalen, weil sonntags um 9 Uhr schon der Aufbau für die Benefiz-Matinee für "Kinder in Armut" im Cafe Pucchini auf dem Programm stand.
3 völlig unterschiedliche Veranstaltungen, aber 3 wunderschöne Auftritte, fürs jeweilige Publikum und natürlich auch für uns. Doch ich muss gestehen, dass es auch ziemlich anstrengend war, so "am Stück". Zum Schluss war ich schon froh, dass kein viertes Konzert dran hing. Gerade für die Stimme war es gut, ab Montag wieder Pause zu haben. Nur müsste das Päuschen von mir aus nicht gerade bis Ende Januar gehen. Aber so haben wir zumindest Zeit, neue Songs zu machen, damit wir im neuen Jahr wieder ein paar Überraschungen für euch auf Lager haben.
Leider gibt's im Augenblick nur ein paar Fotos aus Löwenstein in der Bildergalerie. Vielleicht können wir von den beiden anderen Events noch ein paar schöne Bildchen an Land ziehen, damit ihr euch einen Eindruck machen könnt, wie das war bei uns im Dezember. Auf jeden Fall haben wir ab sofort ein sensationelles Bühnenbild, dank Sam Kohns schwarzem Banner, das nun hinter uns hängt.
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Ooser Schäufeles-Theorie (01.12.11)
Mir senngad ond schbielad ned bloß des Liadle von dr Anna Schäufele, mir hend sogar a Theorie zom Schäufele. Die hot jetzt aber gar nix mit dr Anna zom dua, sondern eher drmit, was mir für ooser Publikum ond oosere Freind so älles vor hend. Denn mir wellat nix weniger als bei jedem von oosere kloine Konzertla emmer a klois Schäufele voll no besser sei drauf lega. Am letschta Wochaende isch ons des glaub i ganz guat g'longa. Zom oina em Kultur-Tipi en Schduagert-Weilimdorf, wo mir's doch tatsächlich g'schafft hend dass des Tipi waggelt (au wenn's uff dr Bühne hoiß war wie en dr Sahara), zom andra am Dag druff en Oala em Podium, sozomsaga en ooserm hoimedlicha zwoida Wohnzemmer, wo mr der Marktbronna g'rockt hend.
Högschde Disziplin, Männer, högschder Schbassfaktor, högschder Genuss, für die wo zugugga ond zuhöre, aber genauso au für oos, die mir Mugge machad für eich ond für oos. Zumindescht uff dr Oschtalb hend des die boide Tageszeidonga genauso g'säh, ond in Kürze (des hoißt wenn mei Webmoischder wieder Zeit hot) könnat'r des au en de Kritika nachläsa. Ach ja, ond em Webradio semmer au gwä, mr ka's nommal höra am Sonndag (04.12.) von 19 bis 20 Uhr bei www.radiofips.de
Jetzadle freia mir oos erscht mol uff dr Johresendschpurt am 4. Adventswochaende en Löwenschtoi, Welzheim ond Oala. Na wird a bissle b'sennlich Weihnachta g'feiert ond nägschd Johr goht's grad so weider mit viel schwäbischem Osenn en bekannde Lieadla, extra ond schbeziell von oos für eich! Aktuelle Bildla kennt'r übrigens en ooserer Foddogalerie nochgugga.
Die Übersetzung der Schäufelchen-Theorie:
Wir singen und spielen nicht nur von Anna Schäufele, wir haben auch eine gleichnamige Theorie. Nämlich die, bei jedem Konzert noch ein kleines Schippchen draufzulegen in Sachen Qualität, Spaß und guter Laune. All das für euch, aber auch für uns. Am vergangenen Wochenende ist uns das wie wir glauben recht gut gelungen. In S-Weilimdorf brachten wir am Samstag abend ein ganzes Tipi zum wackeln, am Sonntag abend dann fätt abg'rockt in unserem "2. Wohnzimmer" im Aalener Cafe Podium. Beide Male war's ausverkauft, danke an die Fans!
Unsere Formel: Disziplin und Spaß ergibt Genuss, für euch als Zuschauer und -hörer vor, aber auch für uns auf der Bühne. Zumindest in Aalen haben es die beiden Tageszeitungen genauso gesehen, in Kürze nachzulesen in unserer Rubrik was schreibt die Presse. Und im Webradio waren wir ja auch zu hören: das wird wiederholt am Sonntag 04.12. von 19 bis 20 Uhr bei www.radiofips.de
Am 4. Adventswochenende der Jahresendspurt, mit Auftritten in Löwenstein, Welzheim und Aalen, dann besinnliche Liedchen unterm Weihnachtsbaum und kurz drauf tiefgründige Vorsätze fürs neue Jahr beim Silvester-Feuerwerk. Dann starten wir 2012 wieder voll durch für euch mit ganz viel schwäbischem Unsinn in bekannten Melodien. Aktuelle Bildchen gibt's wie immer in unserer Fotogalerie.
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Lauder neie nedde Leit' (07.11.11)
Kennat ihr des au? Da kriegt ebbas uff oimal an ganz bsondra Schwung, ohne dass mr selber was groß anderschals sonschd macht. So goht's oos grad a bissle. Mir gangat nuff uff d'Bühne, fangad a zom Schbiela ond hen an ooz Schbass drbei. Des merkad die Leitla, die wo zugugga den, krieagat a ganz broits Grinsa ens Gsicht ond hen dr gleicha Schbass den mir au hen. Des wiederom merka mir doba uff de Brettla ond hen no viel meh Schbass. Ond weil mir no viel meh Schbass hen ond des au zoiga, hen des glei amol au wieder die Leitla, die drbei sen. Ond so goht's grad weider, sozomsaga a Schbass-Schbirale.
So isch's oos am Wochaende em Kaffeehaus beim Rolf in Gmend-Straßdorf ganga. Wer schomal do gwä isch oder gar jetzt drbei der woiß, dass des a ganz bsondra Atmosfäre isch. I will jetzt net glei von "magisch" schwätza, aber a weng so ogfähr isch's fei da scho. Ond was mi persönlich oifach vom Hogger haua duad isch dass mir jedes Mole neie ond saumäßig sympathische Leit kenna lerna. Kennat ihr eich vorschdella, dass die echt von zeimlich weit her komma, bloß om ooser kloi's schwäbisch's Orkeschderle azomgugga ond mit oos Pardi zu macha? Danke an älle von eich! Des macht mi stolz, für solche Menschla wie eich Musigg zu macha!
Lauter neue nette Leute
Kennt ihr das auch? Da bekommt eine Sache plötzlich einen ganz besonderen Schwung, ohne dass man genau weiß warum. So geht's uns derzeit: wir stehen auf der Bühne, legen los und haben jede Menge Spaß. Das merkt das Publikum, jeder bekommt ein fettes Grinsen ins Gesicht und teilt unseren Spaß. Dann siehst du das von oben und hast gleich nochmal so viel Freude an dem was du tust. Und dieser Spaß überträgt sich wieder auf die Leute im Saal, so geht das immer weiter, eine echte "Spaß-Spirale".
So ging es uns am 05.11.2011 im Kaffeehaus in Schwäbisch Gmünd-Straßdorf. Wer schon mal dagewesen ist oder gar bei unserem Gastspiel dabei war, der weiß, dass es dort eine ganz besondere Atmosphäre ist. Von magisch zu reden wäre vielleicht übertrieben, aber uns kommt's schon ein bisschen so vor. Was mich dabei echt vom Hocker haut ist, dass wir jedes Mal neue und sehr sympathische Leute kennen lernen. Könnt ihr euch vorstellen, das manche von richtig weit her kommen und gar übernachten, nur um uns sehen und erleben zu können? Danke an euch alle, es macht mich sehr stolz und glücklich,für euch spielen zu dürfen.
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SIE ISCH DO !!! (24.10.11)
Letscht Woch' han i se persönlich abg'holt en Kornweschtheim, ooser CDle "Gottes Gschenkle an die Welt". Also genauer g'sait net bloß oina, sondern satte fenfhondert. Ond jetzt fang'mr halt a, die langsam aber sicher an dr Schwob bzw. die Schwäbin zom brenga. Am beschta isch, ihr kommat älle zu oim von oosere nägschte Auftrittla, na sen se ruckizucki weg, die Scheible, ond i ka nuie nachb'schtella. Nemmat's oos bidde net übel, aber mir sen fei scho sowas von saustolz. Übrigens, mir dädat oos über a baar neie Eiträg en ooserm Gäschdebuch freia....
Seit letzter Woche ist sie nun raus, unsere erste CD "Gottes Gschenkle an die Welt". Persönlich abgeholt hat sie der Herr Diebold, und zwar alle 500 Stück. Jetzt gilt es, die Tonträger alls schon an den Schwaben und die Schwäbin (und natürlich auch an alle Nichtschwaben) zu bringen. Das geht am besten bei unseren Live-Auftritten (schaut mal unter "Wo schbiela mr" nach). Seid uns bitte nicht böse, wenn wir aktuell vor Stolz fast platzen.
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Athen, Athen, mir warat en Athen (06.10.11)
Die Griecha schwätzat ab sofort Schwäbisch. Am 04.10.hemmer als Trio beim Feschtle zom Nationalfeiertag em Garta vom deitscha Botschafter oosern schwäbischa Osenn g'schbielt. Fei original em Broide-Nudla-Släng, nex Hochdeitsch's oder gar Englisch. Über 900 Leit' warat begeischdert drbei, ond für die war's g'wieß genauso a Erläbnis wie für oos. Heiligsblechle, war des a Atmosphäre: jeder Ma em Aziegle, jeda Frau em kloina schwarza uff hohe Schuh. Genauso wie mir's en ooserm Lieadle "Du siehsch klasse aus heit nacht" senga den. Ond om den schwäbischa Abend perfekt zu macha, hot dr Daimler g'schbonsert ond a Haufa Autoles nag'schtellt. Am Wochaende vorher hemmer oos an Männer-Ausflug ans Meer gönnt, zom Tschilla, Philosophiera ond Seele baumla lossa. A baar Bildla gibt's nadierlich au wieder en dr Foddogalerie.Schad dass dr Josch net hot mitkönna.
Athen spricht Schwäbisch (Hochdeutsch)
Auf Einladung des deutschen Botschafters in Griechenland waren wir zu Gast in Athen, um am 04.10. als schwäbische Musiker an der Feier zum Tag der deutschen Einheit teilzunehmen. Bedingung war: alles auf Schwäbisch. Natürlich eine unserer leichtesten Übungen, und über 900 Gäste waren begeistert. Die Herren im feinen dunklen Zwirn, die Damen in verführerischer Abendgarderobe auf hohen Hacken, ganz wie wir's in "Du siehsch klasse aus heit nacht" besingen. Gesponsert war der Abend dazu noch von Mercedes Benz, was den Schwabencharakter durch alte und neue Fahrzeuge mit dem Stern noch unterstrich. Natürlich kam in den Tagen davor auch der Erholungsfaktor nicht zu kurz: Chillen, schlemmen und philosophieren auf dem Peloponnes. Fotos wieder in der Galerie. Einziger Wermutstropfen: Josh war nicht dabei.
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Sabberlott, jetzt hot's oos au troffa (12.09.11)
Ganz zerknirscht ond am Boda zerstört hen mir a Konzertle absaga miassa: dr Gidarra-Micha isch von dr Loider g'falla (jaja, die moischte Ofäll bassiera en ond oms Haus). Die Bänder hen's ihm ond damit oos ohmeglich gmacht, uffm Bläsiberg en Wiesastoig zom schbiela. Bei älle, die da hen naganga wella, mechta mir oos aufs allerherzlichschde entschuldiga, mir holat's gwieß nach, aber wohl erscht em nägschda Johr. Jetz hoißt drfür omso meh, oos uff's letschte Quartal vorzomberoida. Da hemmer nommal a baar klasse Konzertle uffm Pla ond mir freiat oos fei scho allmächtig druff, wieder für eich schbiela zom dürfa, dann au mit dr erschda ond oigana CD.
Großes Malheur (auf Hochdeutsch)
Erstmals mussten wir mit großem Bedauern ein Konzert absagen: Gitarrist Micha war von der Leiter gefallen und hatte sich so an den Bändern verletzt, dass an ein geregeltes gutes Musizieren nicht zu denken war. Bei allen, die uns gerne auf dem Bläsiberg bei Wiesensteig hätten sehen wollen, sagen wir Entschuldigung und versprechen, dass wir es auf jeden Fall nachholen, aber wohl erst 2012. Jetzt heißt es, sich gut vorzubereiten für die letzten Konzerte des Jahres, dann mit eigener CD und voller Power für euch, unsere Freunde und Fans.
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Dr erschde Schritt (21.08.11)
Jessas Gottle, scho zwoi Monat' nix meh berichtet, drbei isch doch einiges bei oos bassiert. Von'ma "Guada Zweck-Konzertle" fürs Segeltaxi e.V. am Bucher Stausee über a Duo-Gigle em Kneiple en Schwäbisch Gmend über ooser offiziell-inoffiziella "Geburtstags-Pardie" zom zwoijähriga Besteha em Kino am Kocher hen mir nix als lachende B'sucher erläbt (Foddos wie emmer en dr Galerie). 'S hot so ausg'säha als däd's de Leitla emmer no Schbass macha, was mir den ond was mir senga. Ond solang des so isch, hemmer oos denkt, na mach'mr grad so weider.
Dr erschde Schritt zom Weidermacha hemmer deswäga au Ende Juli glei g'macht. Mir warat em Newtone Studio en Dischinga ond hen do en vier Däg die Aufnahma zu oos'ra erschda CD eig'schbielt. 14 Liedla sen's, die wenn älles so klappt wie mir oos des denkad em November uff dr CD erscheina werdat. Au wenn die Musigg em Moment no en'ra ganz "o'gschminkta Form" erscht exischtiert, so semmer doch scho saustolz druff, wie des bislang scho klengt. Ihr dürfat eich also bald uff meh ond uff ebbas Dauerhaft's von oos freia.
Ach so, für die von eich, die gära wissa wellat wie des bei ooserm Geburtstagskonzertle em Kino am Kocher war, gibt's vier Liedla bei youtube zom Säha ond Höra. Oifach nach "Herr Diebold & Kollegen" suacha, na fendet ihr oos fei scho.
Für Nicht-Schwaben in aller Kürze:
Seit zwei Monaten haben wir hier nichts mehr aktualisiert, dabei ist in dieser Zeit einiges passiert. Konzerte am Bucher Stausee, in Schwäbisch Gmünd und bei unserer "Geburtstagsfeier" zum 2-jährigen Bestehen haben uns in viele lachende Gesichter blicken lassen (Fotos in der Galerie). Solange das so bleibt, machen wir auf jeden Fall weiter.
Den ersten Schritt dazu haben wir Ende Juli in Dischingen gemacht. Dort waren wir im Newtone Studio, um unsere erste CD aufzunehmen. Wenn alles nach Plan läuft, könnt ihr spätestens im November 14 Songs aus unserem Programm auf CD erwerben und uns so mit nach Hause zu euch nehmen.
Wer wissen will, wie's im Kino am Kocher war, kann sich übrigens gern vier der dort gespielten Songs bei youtube ansehen und -hören. Einfach nach "Herr Diebold & Kollegen" suchen. Viel Spaß!
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Blautopf-Bransch en Blaubeira (20.06.11)
War des an scheener Sonndag. Mei Gidarramoischder ond i warad mol wieder zu zwoit onderwegs. Weit furt isch's ganga, bis an dr Blautopf. Ond en dr Hirschgass en Blaubeira "zom fröhlicha Nix" semmer ei'kehrt beim Wild Hans ond seim oglaublicha Damatandem aus dr Gaschdronomie. Dass sich "Hartnäggichkeit ond Kwalidäd" auszahla, hemmer erfahra dürfa, denn letscht Johr semmer schomal en Blaubeira gwä, ond da warad's grad amol vielleicht 20 Leitla. Jetztad zom Frühstücksbranscha mit Sicherheit meh als wia doppelt so viel. Ond ihr glaubat's nedda: zwoi von dene Gäscht hend sogar mei Buach "Schneiders Paradies" drbei ghett damit i's signiera ka. Hanne aug glei ond gära gmacht.
Ganz bsonders Dankschee saga wella mir zwoi, dr Moischder ond i, zur Sandra für die klasse Foddos. Endlich gibt's au a pärle ausm Nix. Ond des oi oder andre hot dr Hans beigsteuert. Au do drfüer nommal a herzlichs "Vergelt's Gott". I glaub i be koi Profet wenn i sag dass mir beim Hans oder sonschdwo em Gai gwieß wiedr schbiela werdat. Ond i woiß gwieß dass dann uff jeden Fall wieder doppelt so viele komma wia am Sonndag. Ond na wird's fei eng bei Dir, Hans!
Für die nicht-schwäbischen Heimatseitenbesucher in Hochdeutsch:
Im Duo zum musikalischen Frühstücksbüffet in Blaubeuren
Das war ein schöner Sonntag! Meister Spilek hat mich nach Blaubeuren in das Kleinkunstcafé "Zum fröhlichen Nix" begleitet. Dort in der Hirschgasse mitten im Zentrum hatte der Impressario Hans Wild mit seinem charmanten Damentandem zum morgendlichen Frühstücksbüffet geladen. Weißwürste, süßer Senf, Brezeln und vieles mehr lockten den Gaumen, für die Ohren und's Zwerchfell waren Micha und ich verantwortlich. Beharrlichkeit und Qualität zahlen sich aus! Während vergangenes Jahr höchstens Mal 20 Leute unser Debut in Blaubeuren live mitverfolgt hatten, konnten wir dieses Mal bestimmt doppelt so viel Gäste zählen, darunter viele der Premierenbesucher aus 2010. Zwei, der Done und der Klaus, hatten sogar mein Buch zum Signieren dabei. Danke, meine Freunde!
Ganz besoners bedanken wollen wir uns bei Sandra, die ganz spontan unsere Kamera geschnappt hat und drauflos fotografiert hat. Danke für die Schnappschüsse, danke auch deinem Mann, dass er dich hat durchs Lokal flitzen lasen und geduldig auf dich gewartet hat. Auch Hans hat Bilder gemacht. Dir und Deinen beiden Damen auch nochmals ein vergelt's Gott. Ich glaub man muss kein Prophet sein um zu sagen, das wir sicher noch öfter beim Hans im "Nix" oder sonstwo in Blaubeuren spielen werden. Ond dann sind bestimmt wiedr doppelt so viele dabei wie dieses Mal, wetten lieber Hans?
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Schwäbischer Osenn wird international (08.06.11)
D'Grenza von ooserm scheena Schwobaländle werrad oos zu eng. Aber mir wärad ned mir, wenn mr ned glei d'Bundesrepublik übersprengad ond richtig furt kommat. Nach Athen zu de Griecha zieht's oos em Oktober. Noi, net weil mir als Schwoba dene arme Hellena beim Schbara helfa miassad, sondern weil mir da zom Schbiela bucht sen. Uff Schwäbisch, was denn sonschd?!?
Bisher isch erscht oi Konzertle fix, aber so wie's aussieht, goht vielleicht no a zwoits bei'ma Griecha aus Schduagert, der da onda a Boiz hot. Druggad oos mol Dauma, dass des was wird. Schad bloß dass mein Freind ond Drammer dr Josch da ned mitganga ka ond mir deshalb als Trio was macha miassad.
Herr Diebold & Kollegen gehen ins Ausland!
Uns zieht's nun bald über die Grenzen Baden Württembergs hinaus. Und wenn schon, dann gleich richtig: Anfang Oktober sind wir in Athen gebucht. Nicht, um dort als bodenständige Schwaben beim Sparen zu helfen, sondern um mit unserem schwäbischen Unsinn Hellenen, Deutschen und anderen Ausländern die edle schwäbische Zunge mit feiner internationaler Musik ans Herz und ins Ohr zu legen.
Ein Gastspiel ist bereits fest vereinbart, und wir arbeiten an einem weiteren Auftritt im Norden Griechenlands. Dort hat ein schwäbischer Grieche aus Stuttgart seine Taverne, und es wäre doch gelacht, wenn wir die nicht gerockt brächten. Drückt uns mal die Daumen. Schade nur, dass unser Kumpel Josh nicht mit kann, aber wir holen uns keinen anderen, sondern spielen halt zu dritt...
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Dankschee!!! (02.05.11)
Emmer no schtandad mir onderm Eidruck vom Mammutauftritt uffm Oalamer Ausflugshubbel, em Aalbeimle, omsoschd ond dussa midda em Wald. Trocka war's (von oba), kalt war's net, voll war's ond sauguat war's. Ogfähr 500 Leit' hen'd Verastalter zeahlt, ond sitza blieba send se von morgens om viertel elfe bis middags om halba fenfe. So lang hen mir arme Deifel g'schbielt, aber was a echda schwäbischa Spätzelsmugge isch, ka des doch uff oim Arschbacka ab. A herzlich's Dankschee wellat mir alle dene saga, die wo drbei warat ond ihren Schbass mit oos g'hett hend. Guggat eich no die Bildla a. Die hot dr Klaus aus Schduagert gmacht, dem mir an dära Schdell au mal ganz herzlich Dankschee saga. Du bisch a klasse Kamerad! A Dankschee au dene treiaschde Fäns aus Onderschnoida, Gmend ond Oala (i hoff i hand niemand von de ganz treie vergessan, ansonschda oifach melda): Ihr glaubat gar net, was für a Freid des isch, wenn mir eich em Publikom sitza sähad! Ond a ganz bsonders Dankschee gilt dr Feschdwirte Inge ond ihrem Axel, die mit ihrem Team drfür sorga, dass d's Aalbeimle oifach d'beschda Ausflugslokäischn em Gai isch ond bleibt.
Dankeschön!!!
Wir sind noch ganz überwältigt vom Mammutauftritt auf dem Aalbäumle am 1. Mai, mitten im Wald auf dem Berg. Das Wetter hat gepasstm, und so sind ca. 500 Leute zum Zuhören und Ausspannen gekommen. Die Biertische waren voll besetzt, das Mräzen lief flüssig und süffig ausm Fass. Von kurz nach elf bis um halb fünf haben wir gespielt, anstrengend aber einfach geil! Wir wollen all jenen herzlich Danke sagen, die dabei waren und mit uns den Gipfel gerockt haben. Schaut euch die Bilder an (die hat der Klaus aus Stuttgart gemacht, ganz besonders großes Dankeschön an dich!). Vielen Dank auch unseren treuen Fans, aus Unterschneidheim, Gmünd und Aalen (und bestimmt auch noch von woanders): ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr es uns Spass macht, wenn wir euch im Publikum immer wieder entdecken. Der größte Dank heute gilt der Festwirtin Inge und ihrem Axel mitsamt dem Bewirtungsteam, die dafür sorgen, dass das Aalbäumle DAS Ausflugsziel Nr 1 in der Region ist und bleibt.
Die Presse mog oos grad fei scho (16.04.11)
Kaum zom glauba: do war die Neckarmühle grad mol halb voll, aber 's warad uff jeden Fall zwoi reizende Zeitungsreporterinna dronder, ond dene hot's genauso g'falla wia de Leit'. Dr Afang hot d'Ludwigsburger Kreiszeitung glei mondags g'macht, ausführlich ond sauguat. Am Dag druff hot sich au d'Marbacher Zeitung net lompa lossa ond nachzoga, mit'ma ähnlich tolla Bericht über des Konzertle en Mundelsheim. Ond weil's so schee war, isch na au am Samschdig druff nommal äbbes sogar en de Schtuagerter Nochrichta komma. Älle drei Berichtla warad verdammt guat ond hend oos g'freit. So derf's fei ruhig weider ganga.
Die Presse mag's (Hochdeutsch)
Kaum zu glauben für uns: die Neckarmühle war wohl nur halb voll, aber den beiden Reporterinnen von Ludwigsburger Kreiszeitung und Marbacher Zeitung hat's genauso gut gefallen wie dem Publikum. Beide Tageszeitungen brachten sehr gute Konzertkritiken, auf die wir megastolz sind. Und weil's so schön war, hat mit den Stuttgarter Nachrichten nun auch erstmals eine überregionale Zeitung ausführlich über uns berichtet. So darf es ruhig weitergehen, wir werden unser Bestes geben.
Zwoi b'sondre Konzertla em April (11.04.11)
Was war des für a geiles Wochaende. Kaiserwetter (oder sott mr saga: Minischderpräsidentawetter?) em ganza Schwobaländle, hot basst wie'D Fauscht uffs Aug zu oserm Abstecher ens Neckartal ond uff'd Alb. En boide Örtla wara mr bisher no net, ond deswäga hemmer au gar net erwartet, dass es voll wird da wo mr schbielad. Agfanga hemmer freitags als kompletta 4-Ma- Kapell en dr Neckarmühle em scheena Mundelsheim (des isch da wo der guade Wei herkommt, dr Käsberg hemmer glaub i tronka), ond zwoi Däg schbäder hemmer am Sonndig zu zwoit als Duo Infernale zom Friahschobba uff dr Schwäbischa Alb en Wiesastoig en dr Bettina ihrem Gasthof Bläsiberg trällert.
Boah, boidesmal war's so sauguat. Richtig Laune hat's gmacht en Mundelsheim, a total klasse Atmosphäre, a scheena kloina aber pfennigguata Bühne, an subber Bäcksteidsch-Bereich, schwäbische Küche vom allerfeinschda ond richtig nette Wirtsleit. Ond die Resonanz vom Publikum, von dem meh da warat als mir ons hätta draima lassa, war au oifach schbitse. Guggat eich die Bildla a, i glaub da ka mr fei säha, wie geil des war. Ond's gleiche giltet am Sonndag druff uffm Bläsiberg bei Wiesastoig. Hoiss war's ond g'schwitzt hemmer, d Briah isch oos nagloffa, aber de Leit hot's au wieder gfalla, ond des oine Foddo han i egschtra wäga dene vier gmacht, die wo da druff zom Säha send. Au am Bläsiberg war d'Wirte saunett ond s'schwäbische Essa oifach göttlich. Mir kommat auf jeden Fall wiedr; Hade in Mundelsheim und Bettina in Wiesensteig, gell?
Hochdeutsch: Zwei ganz besondere Auftritte im April
Ein geiles Wochenende! Kaiserwetter im ganzen Schwabenland, wie geschaffen für unsere Abstecher ins Neckartal und auf die Schwäbische Alb. In beiden Orten waren wir bislang noch nicht und hatten daher auch nicht erwartet, dass viele Zuschauer kommen würden. Freitags ging's als Quartett los in der Neckarmühle im schönen Mundelsheim (leckerer Wein, wir hatten den Mundelsheimer Käsberg), und sonntags ging's als Duo zum Frühschoppen weiter auf den Bläsiberg nach Wiesensteig zur Bettina.
Beide Male war es so schön! Mundelsheim mit seiner tollen Atmosphäre hat uns richtig Laune gemacht: die Bühne klein aber fein, der Backstagebereich ließ nichts zu wünschen übrig, die Küche vom allerfeinsten und Veranstalter, wie man sie sich angenehmer und freundlicher nicht vorstellen kann. Die Resonanz des Publikums war überwältigend, danke euch allen! Seht euch die Fotos an, ich glaube man kann sehen, wie geil das war. Und gleiches gilt für den Sonntag auf dem Bläsiberg. Richtig somerlich heiß war's und das im April. Wir haben geschwitzt "wie d'Sau", und auch hier hat's den Gästen sehr gut gefallen. Das Viererfoto ist extra für euch, versprochen ist versprochen, ihr lieben Wandersleut. Wie in Mundelsheim gilt: Supernette Wirtin, wahnsinnig gutes schwäbisches Essen, wir kommen wieder, lieber Hade in Mundelsheim und liebe Bettina in Wiesensteig, versprochen!
A Schwob en Leipzig (23.03.11)
Des war fei klasse do domma em Oschta! I han aus meim Biachle gläsa, a halba Schtond uff dr Leipziger Buchmesse. Ben mr fascht vorkomma wia dia Frau da wo die Härri Podder Biachla gschrieba hot. 'S warat sogar Leitla do ond hen glacht, ond des au no an de richtige Schdella. Vielleicht schreib i ja nommal a Buach. Ond was au no richtig guat war: a leggers Bierle han i dronka, en Auerbachs Keller (gell des kennt ma fei vom Goethe seim Fauscht) ond em Brauhaus an dr Thomaskirch, da wo dr Johann Sebaschtian begraba liegt.
Ein Schwabe in Leipzig
Das war eine tolle Erfahrung für mich da drüben im Osten. Ich durfte auf der Leipziger Buchmesse meinen Roman "Schneiders Paradies" vorstellen. Bin mir fast vorgekommen wie die Autorin der Harry Potter-Bücher. Publikum war da und hat an den richtigen Stellen gelacht. Hat auf jeden Fall Lust drauf gemacht, ein zweites Buch zu schreiben. Außerdem hab ich ein leckeres Märzen-Bier getrunken, in Goethes Aucherbachs Keller und im Brauhaus an der Thomaskirche, gleich neben J.S.Bachs letzter Ruhestätte.
Was gibt's Nuis? (09.03.11)
Da wär z'erscht amol die Feschtstellung, dass sich ooser "Tourneepla" langsam wiedr füllt. Des kennat ihr ja au emmer ganz aktuell onder "Wo spieldad mr" nachläsa. B'sonders freit's oos, dass mir em April en dr Neckarmühle en Mundelsheim schpiela. Die send dort nämlich ganz kurzfirschtig eigschpronga, als oos ebbas anders an dem Dag platzt isch.
On schließlich muass i derzeit grad ganz viel an oosre Tekscht schaffa. Über Pfingschta semmer nämlich en Athen ond schpiela da oi oder zwoi Konzertla en deitschschprochige Kneipla. Schwäbisch wird da aber net verschtanda, ond des derwäga macha mir oosere Lieadla dann en echem Hochdeitsch. Isch fei gar net so oifach, des älles zom Übersetza. Aber für so a "Auslandstournee" macht mr des halt, oder net? Des hoißt na für a Woch' "Hochdeitscher Osenn en bekannde Melodiea".
Was gibt es Neues?
Erstmal stellen wir fest, das sich unser Tourneeplan langsam füllt, nachzulesen immer aktuell unter "Wo spielen wir". Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die "Neckarmühle" in Mundelsheim, die uns kurzfristig die Möglichkeit zu einem Gastspiel im April gibt, als ein anderer Termin bei uns plötzlich platzte.
Und schließlich müssen wir gerade unsere ganzen Texte ins Hochdeutsche übersetzen. Über Pfingsten werden wir nämlich einige Auftritte in deutschsprachigen Kneipen in Athen spielen. Da versteht man leider kein Schwäbisch. Es ist gar nicht einfach mit der Übersetzerei, aber für so eine "Auslandstournee" ist das doch machbar, oder? Unser Programm heißt dann "Hochdeutscher Unsinn in bekannten Melodien".
Full Haus uff'm Härtsfeld! (02.02.11)
Am 29. Januar 2011 war's so weit: dr erschte Gig vom Diebold ond seine Kollega em nuia Johr war a echt's Heimspiel. Am kalda Rand vom Härtsfeld hemmer g'schpielt, em "Hirsch" en Aurna, beim Sina ond seiner Freindin dr Ute ('s roathoarige Mädle). Ond des war fei richtig guat, wie eich sicher au älle, die wo da gwä send, werdat beschtätiga kenna. Fascht drei Schtond hemmer grockt was die Soita hergäba hen. Dussa warat's minus fuffzeh, denna hot s'Kneiple fei kocht.
Aber was oos am wichtigschta isch: 's war oinerseits a Wiedersäha mit alde, guade Freind, ond andererseits war's an Obend mit ganz viele nuie Freind, ond wenn i Freind schreib na moin i fei au FreindINNEN. Mir hend a weng nei's Songmatrial teschta kenna, mir hend an Schbass mit de Leit' ghett (ond die Leit au mit oos, wie i moin), mir isch net amol an saupeinlicher Verschpecher arg beas gnomma worra. Sowas sag i fei nemme, liabe Mädla, des isch vrschprocha!
Kurz: wenn's Johr so weider goht, na wird's ooser Johr. Ond eier's au, wenn'er zu oosre Konzertla kommat. Mir dädat's oos wenscha ond freiat oos scho sau arg aufs nägschte Mol!
Hochdeutsch (frei übersetzt):
Volles Haus auf dem Härtsfeld!
Am 29.01.11 war's so weit: der erste Gig des Jahres war ein Heimspiel. Am kalten Rand des Härtsfelds, im Hirsch in Auernheim, beim Wirt Sina und seiner Freundin Ute (rothaarig!). Es war richtig gut, wie alle, die dabei waren, bestätigen werden. Knapp drei Stunden waren wir auf der improvisierten Bühne. Draußen minus 15 Grad, drinnen brannte die Hütte!
Aber was am wichtigsten ist: wir haben einerseits gute alte Freunde wiedergesehen, und gleichzeitig war's ein Abend mit ganz vielen neuen Freunden (und Freundinnen). Wir konnten neue Songs testen, hatten Spaß mit den Leuten (und sie mit uns), und nicht mal ein peinlicher Versprecher wurde mir übel genommen. Passiert nicht wieder, versprochen!
Kurz: wenn das Jahr so weiter geht, wird es definitiv unseres, und eures auch, wenn ihr zu unseren Gastspielen kommt. Das wünschen wir uns und freuen uns aufs nächste Mal!

